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<pre>So feierten die Darmstädter rückblickend auf die jüngsten zehn Partien nur noch zwei Siege. Demgegenüber stehen drei Unentschieden und vier Pleiten.  <p> Eine Entwicklung, die jedoch keinesfalls überraschend kommt. „Dass die Fans sauer sind, ist normal“, bringt Marco Russ sogar Verständnis für den Frust des Anhangs auf.  <p>  Allerdings sind die Nullfünfer weit davon entfernt, aufgrund des Europapokals in der Bundesliga abzustürzen. Platz acht nach 15 Spieltagen kann sich sehen lassen, auch wenn in der einen oder anderen Partie ein wenig mehr drinnen gewesen wäre. In den letzten Wochen haben sich Verschleißerscheinungen bemerkbar gemacht. <p> Die leidgeprüften Fans haben nach der dritten Heim-Niederlage in Folge die Geduld verloren. Als Schuldiger wurde Trainer Norbert Meier ausgewählt, der dies mit „Meier raus“-Sprechchören auch direkt und lautstark vermittelt bekam. <p>  Da es die Eintracht in den vergangenen Wochen aber ohnehin nicht so mit dem Toreschießen hatte, kommt diesen Ausfällen in der Commerzbank-Arena möglicherweise keine spielentscheidende Bedeutung zu — derzeit sind die Hessen schließlich allein auf torlose Unentschieden geeicht.  </pre>


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<pre>Viel mehr gab es dann auch gar nicht zu berichten, schließlich war die Partie äußerst zerfahren und nicht gerade das, was man unter einem fußballerischen Leckerbissen verstehen würde.  <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 12:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  „Es war ein gelungener Auftakt und letztlich ist es ein gerechtes Unentschieden“, erklärte Breitenreiter, der viel Gutes von seiner Mannschaft gesehen hatte, aber auch noch einiges an Verbesserungspotenzial. <p> Die ist bei den Freiburgern fantastisch, da sollte es gegen den harmlosen fürther Angriff eigentlich keine großen Probleme geben. Ein einziges Mal in dieser Saison hatte ein Match mehr als drei Tore zu bieten. <p>  Freiburg-Coach Christian Streich war nach dem Leverkusen-Spiel sehr zufrieden — nicht nur mit seinem Torhüter, sondern mit der gesamten Mannschaft, die aufgrund der vielen Ausfälle neu zusammengestellt werden musste.  </pre> 


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<pre> Einzig das bessere Torverhältnis trennt die auf Rang 15 platzierten Hamburger derzeit vom Relegationsplatz 16, den weiterhin der SC Freiburg belegt.  <p> für den Klassenerhalt sollte die Tormaschine aber schön langsam angewofen werden — am besten schon gegen Schalke. Die Wettanbieter sind davon aber nicht überzeugt, sie sehen die „Königsblauen“ für den Auftakt ganz klar in der Favoritenrolle.  <p>  Infolge des nach den letzten drei Pleiten zu Buche schlagenden Torverhältnisses von 0:7 ist es aktuell schon eine Herausforderung, die größte Baustelle der Eintracht auszumachen — als ernsthafte Sorgenkinder treten derzeit ganz einfach alle Mannschaftsteile in Erscheinung. <p>  Selbst der jüngste Coup gegen den Rekordmeister hat den Groschen nun zunächst einmal nur dem ersten Anschein nach zum Fallen gebracht — immerhin dürfte es gerade auch der Münchner Stärke geschuldet gewesen sein, dass RB eine seiner besten Saisonleistungen vom Stapel ließ. <p>  Schaaf gab sich auch nach dem jüngsten 0:1 in Dortmund gelassen und betonte, dass seine Mannschaft sich kontinuierlich steigern würde. Hinsichtlich Willen und Einsatz gab es trotz der Niederlage beim BVB nicht viel zu bemängeln: Hannover machte es dem Tabellenzweiten extrem schwer, stand am Ende aber ohne Punkte da.  </pre>


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<pre> Samstag, 19. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Mit dem glatten 4:0-Erfolg gegen die Kölner Geißböcke schlug die TSG Hoffenheim zuletzt einen direkten Konkurrenten überzeugend in die Flucht. Im Auftaktspiel der 1Runde müssen sich die Kraichgauer nun abermals bei einem punktgleichen Tabellennachbarn bewähren.   <p> Ein Argument für eine Torwette – beispielsweise auf „Über 2,5 Tore im Spiel“ – ist auch, dass in den letzten 11 Bundesliga-Duellen immer mindestens zwei Tore pro Spiel gefallen sind. In sieben davon haben beide Teams mindestens einen Treffer erzielt. <p>  Video: Leverkusen-Keeper Bernd Leno sah im Remis gegen die Bayern einen „glücklichen“ Punkt. (Quelle: YouTube/GetBigShowTV)  <p> Nur zwei Zähler beträgt der Rückstand auf Rang 4 – ein Platz, der für die Teilnahme an der Champions League berechtigt. Daran will man in Frankfurt gar nicht denken. für Eintracht-Coach Niko Kovac ist wichtig, dass „der Abstand nach unten größer geworden ist. Nach oben schau ich nicht.“  </pre>


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<pre> Verzichten müssen wird Kovac auf Kingsley Coman, der sich gegen die Hertha einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Arjen Robben kämpft weiterhin mit Muskelproblemen.  <p> Jenseits dieses seltenen Erfolgserlebnisses hatte aus Sicht des FSV aber natürlich auch die in Grenzen gehaltene Niederlage gegen den Rekordmeister bereits einen kleinen Schritt nach vorn markiert.  <p>  Trotz des Rückschlags blieben die Spieler nach der Niederlage optimistisch. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir aus der schwierigen Phase aktuell gestärkt hervorgehen werden“, sagte S04-Keeper Ralf Fährmann nach dem Revierderby. <p>  Doch sämtlichen Maßnahmen zum Trotz boten die Hannoveraner einmal mehr eine blutleere Leistung, die eines Bundesligisten kaum würdig erschien – die 20. (!) Saisonpleite war somit unausweichlich.  <p> Der Schiedsrichter revidierte jedoch aufgrund einer sehr knappen Abseitsstellung und ließ den Treffer der Hamburger zurecht nicht gelten. Diese Entscheidung schien die Mannschaft von Christian Titz völlig aus der Bahn zu werfen.  </pre>


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